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18.11.2018 - Zerspanungswerkzeuge Silent Tools™ - Produktivität mit schlanken Werkzeugen

Vibrationsminimierung im Fokus

Vibrationsanfällige Operationen beeinträchtigen die Sicherheit und Produktivität des Zerspanprozesses, insbesondere bei der Bearbeitung mit langen Auskragungen oder ...


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Nächste Schulung

09.05.2019 - Technik für Kaufleute

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 09.05.2019

Zeit: 08.30 - 16.30 Uhr

 

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Das erste Rennen am Schladitzer See

19.04.2018

Endlich war es wieder so weit. Den ganzen Winter haben wir darauf gefiebert, endlich wieder ein Rennen zu fahren. Und das erste Rennen war für mich und Steve sogar ganz entspannt, denn wir starteten am Schladitzer See erst 13 Uhr. Somit verlief der Morgen ganz relaxt, denn das Auto war gepackt. Wir mussten nur noch frühstücken und unsere neuen Mountainbikes ins Auto verlagern.


Auf der Autobahn überholten wir Katrin, die am Vortag schon fleißig mitgelaufen ist und den 3. Platz in ihrer Altersklasse belegte. Hut ab, dann heute noch einmal 5 Runden um den Schladitzer See zu fahren. Wir haben uns im 1. Rennen für 24km entschieden, denn so eine Runde hat es in sich.


Am See angekommen lief uns schon Susann entgegen, während Florian schon ganz entspannt auf einer Bank saß und die Sonne genoss, denn er hatte seine 16km schon gut hinter sich gebracht. Er belegte den 6. Platz in seiner Altersklasse. Glückwunsch!


Somit hieß es für uns, Räder nochmal kurz checken und einfahren. Der See lud dazu ein, unsere 30min darum zu fahren. Doch Steve war so aufgeregt, dass seine Herzfrequenz ziemlich hoch war und ich teilweise im Kompensationsbereich neben ihm herfuhr :) Doch ein bisschen mehr musste schon sein und nach kurzer Zeit fuhr ich etwas schneller, denn meine Beine mussten auch etwas warm werden.


Diesmal hatten wir sogar so viel Zeit, dass wir in der Startaufstellung, ziemlich weit vorn mit stehen konnten. Neben uns das nächste bekannte Gesicht - Dietrich Sonntag. Diddi gehört schon mit zum festen Bestandteil unserer Rennen sowie Roy.


20min später der Startschuss. Steve war wie immer ziemlich schnell außer Sichtweite, aber ich hatte das Gefühl, dass mich nicht so viel überholten als sonst.


Das war ganz gut, denn zum Überholen gab es nicht viele Möglichkeiten, da sich die Strecke auf recht engem Raum aufhält. Kurze knackige Anstiege mit kurzen Abhängen, aber trotzdem recht abwechslungsreich. Ich merkte, dass sich mein Rollentraining im Winter heute bezahlt machte, denn die Kraft in den Beinen war gut da. Trotz 2-fach Schaltung, kam ich gut mit meiner neuen Kassette zurecht. Ich hatte etwas Bedenken, da mir ein kleiner Gang fehlt, aber durch die großen Laufräder scheint es sich gut auszugleichen.


Einige Stellen verliefen recht kurvenreich auf Singletrails, andere wiederum auf Sand. Man freute sich richtig, wenn man ein kleines Stückchen Schotter hatte. Berg hoch auf Sand war dann doch schon recht gemein, doch es gab eine Männergruppe, die einen durch den Sand trieb. Einige Passagen waren auch wieder recht eng, auch bergauf. Da musste man die Zunge schon gerade in den Mund nehmen.


Doch lieber mal schnell abgestiegen, als meinem neuen Fahrrad die ersten Scharten zu verpassen.


Jedes Ding, Kling, Krach durch die kleinen Wälder reichte schon aus. Aber dafür ist es ja ein Mountainbike geworden. Florian stand mit Susann an dem besagten "Schlammloch", an das mich Katrin am Vortag noch erinnert hat. Eine große Kurve mit kaum befahrbaren Schlamm. Nach der Kurve ging es straff einen Berg hinauf. Steve wagte es in der 1. Runde tatsächlich bis nach oben zu fahren, doch ich gab mich auf der Hälfte, trotz kräftiger Anfeuerung, geschlagen und lief im schnellen Schritt nach oben.


Dank Florian erfuhr ich, dass die 1. Frau nur 1:30min vor mir war. Das war für mich ein großer Ansporn, denn letztes Jahr sah ich keinen Stich. Doch in der 2. Runde verlor ich ca. 30sek. und somit war mir bewusst, dass ich sie nicht mehr einholen kann. In der 3. Runde überholte ich unsere fleißige Katrin und wir tauschten ein paar aufbauende Anfeuerungsrufe aus :).


Im Ziel angelangt, erfuhr ich direkt durch den Moderator, dass ich die 2. Frau auf 24km bin. Er sprach ein paar Worte über mich, denn wir haben uns schon öfter gesehen, doch ich musste erst einmal meinen Erfolg fassen und etwas runterkommen.


Wow, 2. Platz der Gesamtfrauen. Das macht mich sehr stolz, denn vor 2 Jahren hätte ich es mir nicht vorstellen können, dass ich es in so einer Zeit soweit nach vorne schaffen könnte. Genau wie Steve. Er war die Hälfte nach dem Rennen total abwesend, denn er konnte es ebenfalls nicht fassen, 16. von 95 Männern geworden zu sein, sowie 8. von 35 in seiner AK.


Thomas und Jens entschieden sich, wie Katrin 40km zu fahren. Jens sagte vor dem Rennen noch: "Das was hier im Durchschnitt gefahren wird, fahre ich den Fichtelberg hoch". Doch nach dem Rennen nahm er seine Aussage zurück, denn er merkte, dass es auch in Leipzig recht anspruchsvoll werden kann.


Er belegte den 7. Platz in seiner AK und Thomas den 10. Platz in seiner AK. Beide Männer fuhren eine gute Zeit ein. Katrin belegte den 2. Platz in ihrer AK, worüber ich mich sehr freue.


Steve und ich blieben natürlich bis zum Schluss um mit Diddi und Roy einen leckeren Eierlikör zu trinken.


Zum Wohle!



Bis bald und bis zum Kyffhäuser Bergmarathon :)

 

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