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Aktuelle News

18.11.2018 - Zerspanungswerkzeuge Silent Tools™ - Produktivität mit schlanken Werkzeugen

Vibrationsminimierung im Fokus

Vibrationsanfällige Operationen beeinträchtigen die Sicherheit und Produktivität des Zerspanprozesses, insbesondere bei der Bearbeitung mit langen Auskragungen oder ...


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Nächste Schulung

26.03.2019 - VHM / GP Werkzeuge

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 26.03.2019

Zeit: 13.00 - 17.00 Uhr

 

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Zur Schulung

7 Uhr klingelte der Wecker

12.04.2018

7 Uhr klingelte der Wecker. Zum Frühstück gab es wie immer vor den Rennen Porridge, diesmal auch mit frischen Erdbeeren, denn es ist wieder Saison.


8:30 Uhr ging die Fahrt nach Bad Frankenhausen los. Dank unseres neuen Dachträgers mussten wir nicht alles ins Auto quetschen und konnten unsere MTB's auf's Dach stellen.


Katrin und Rocco waren bereits vor Ort, denn sie entschieden sich für die Variante dort zu übernachten. 11 Uhr angekommen, hieß es erst einmal Parkplatz suchen.... Mit so einer geringen Parkplatzverfügbarkeit hatten wir nicht gerechnet, somit waren wir 15min damit beschäftigt, einen Parkplatz zu finden.


Schnell zur Nachmeldung und nochmal kurz ans Auto, um alles startklar zu machen. Unterwegs dorthin trafen wir Roy Er nutzte gleich die Chance seine Kabelbinder bei uns abzuknipsen. Nun war es auch schon gleich 12 Uhr und Steve sagte: "Passt doch, wir haben ja noch eine Stunde bis zum Start". Mein Blick jedoch ließ anmerken, dass dies nicht stimmte, denn der Start war 12:30Uhr. Noch fix 20min warm fahren und ab an den Start, an dem wir auch Rico trafen. Mario ist heute leider ausgefallen. Am Start waren weniger als wir erwartet hatten.


Noch ein kurzes Gespräch mit Katrin. Sie entschied sich heute dazu 21 km zu laufen und es lief für sie ganz gut. Rocco versuchte es heute trotzdem auf 42 km.


Der Countdown begann und die Konzentration sowie der Puls stiegen. Steve verschwand wie gewohnt recht schnell mit Rico aus meinem Sichtfeld und ich merkte, dass ich etwas weiter hinten fahren musste. Von 2 Männern aus Leipzig bekam ich noch ein Kompliment über mein neues Fahrrad, bis mich eine Frau überholte. Ich versuchte mich im Windschatten zu halten, doch musste ich nach ca. 3 km ablassen, da ich mit diesem Tempo keine 58 km schaffte.


Leider fand ich niemanden mit meinem Tempo. Auf den Geraden und bergab traten zwar viele in die Pedale, doch bergauf musste ich sie hinter mir lassen. Somit war ich auf mich allein gestellt. Der Vorteil: Auf Trails konnte ich mein eigenes Tempo bestimmen. Doch manchmal war es gar nicht so einfach, ohne Streckenkenntnisse, und wenn der Blick nach links verriet, dass man nicht vom Wege abkommen sollte, denn sonst fiel man einige Meter hinunter bis man die Straße erreichte.


Wir fuhren viel Waldautobahn, gefühlt irgendwie nur bergauf, und wenn es bergab ging, dann war es nichts zum Ausruhen, denn es war meist recht holbrig. Es gab ein paar schlammige Passagen, denn über Nacht hatte es im Kyffhäuserland einiges an Regen heruntergelassen. Doch zum Glück hatten wir heute wieder bestes Rennwetter bestellt ;).


Ab und zu überholten mich ein paar Leute von der 42 km-Runde und ich konnte mich immer mal ein bisschen im Windschatten ausruhen, doch meist nicht lang. Als Roy mich in einer Gruppe überholte, kam unerwartet eine Schlammpassage und die Gruppe ging auseinander. Bis sie dann wieder zusammenfanden reichte meine Kraft nicht aus, mich im Windschatten wieder einzuordnen. Die nächste Gruppe überholte mich auf Geröll bergab, auch hier konnte ich wieder kurze Zeit den Windschatten genießen, doch die Querrillen riefen meinen Verstand hervor und ich bremste stellenweise etwas ab und verlor sie wieder.


Kurz vor der Einfahrt in die 2. Hälfte, dachte ich an unseren Kamm-Bike-Cross, denn die elend lange Wiese mit dem supertollen Wind zog ohne Ende an Kraft.


Nun hieß es noch 30 km über den Kyffhäuser, dann habe ich es geschafft. Doch überholte mich jetzt keiner mehr, da die Starter der 42 km ins Ziel abgebogen sind und ich hatte weder vor noch hinter mir Sichtkontakt zu einem anderen Fahrer. Stellenweise war ich ganz froh, die Strecke auf meinem Fahrradcomputer zu haben, somit wusste ich, dass ich noch richtig war :). Es fuhren viele starke Teams mit. Denn, dass ich die 58 km schaffe, war mir bewusst, doch hatte ich keinen mit gleichem Tempo.


Nach 20 km Einsamkeit sah ich vor mir 2 Männer, die sich einen Berg hochkämpften. Da war sie wieder, meine Motivation. Einer von ihnen lies vom Vordermann ab und musste leider schieben. Somit dauerte es nicht lang, bis ich ihn einholte. Kurzes Motivationsgespräch und meine Augen waren wieder auf meinen Vordermann gerichtet.


An einem Versorgungsstand vorbeigefahren, gab es ein paar gute Zurufe von einem Mann, da er sah, dass ich aufholte. Doch leider hat mein Vordermann kurze Zeit später noch einmal richtig Kraft entwickelt und zog mir davon. Somit konnte ich nach 3:18 h als 5. Frau das Ziel erreichen. Steve wartete seit 35min auf mich. Rocco war auch gut ins Ziel angekommen und ist zufrieden mit seiner Leistung.


Mit unseren Startnummern hatten wir die Möglichkeit an das Kinderhospiz zu spenden, in dem man diese abgab und auf Pfand verzichtete. Wir fanden es eine tolle Aktion an schwerkranke Kinder spenden zu können und das haben wir gerne unterstützt.


Es ist ein sehr empfehlenswertes Rennen. Schöne Strecke mit ausreichenden Versorgungspunkten. Man fühlte sich sehr sicher, denn an Streckenfunk und Einsatzkräften mangelte es überhaupt nicht. Es war von allem etwas dabei und ergab damit ein tolles Komplettpaket.


Bis bald und Kette rechts.


Eure Jenny


 

 

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